Der Ungarische Akkordeonist erlangt durch seinen energetischen und charismatischen Interpretationen bedeutende  Aufmerksamkeit und gehört zu den wichtigstes Akkordeonisten seiner Generation.

2006 nimmt Krisztián das Akkordeonstudium bei Nada Vjestica in Novi Sad, Serbien auf. Hier erarbeit er sich die wesentlichen Technikgrundlagen des Akkordeonspiels. Das Instrument wird für ihn zunehmend zum integralen Körperteil. 2009 wechselt er an die Hochschule für Musik und Tanz Köln und führt sein Studium bei Prof. Edwin A. Buchholz und Prof. David Smeyers weiter. Dort absolviert er mit Bestnoten seinen Bachelor und Master für den Studiengang Zeitgenössische Interpretation.

Als junger Virtuose gewinnt er über 20 erste Preise in nationalen und internationalen Wettbewerben in Europa, unter anderem den Deutschen Akkordeonmusikpreis im Jahr 2012. Krisztián spricht 5 Sprachen fließend. Gefördert wird er in den letzten Jahren von der Hartmut und Lore Schuler Stiftung, der Yehudi Menuhi LMN (Mitwirkung an über ca 150 Konzerte) , der Werner Richard - Dr. Dörken Stiftung, Best of NRW und der Dr. Werner Jackstädt Stiftung.

Seine Laufbahn überzeugt durch vielfältige und innovative Projekte. Er spielt mit Künstlern und Ensembles wie Alexej Gerassimez, Carolin Widmann, Hiyoli Togawa, Signum Saxophonquartett, Klarinettenduo Zelinsky/Smeyers, Ensemble Moderne, Electronic ID, Ensemble 20/21 und tritt regelmäßig mit renommierten Orchestern und Tanztheater auf wie z.B. Pina Bausch Tanz Compagnie, Sasha Waltz & Guests, Bayerischer Rundfunk, Duisburger Philharmoniker, Rheinische Philharmonie Koblenz, Junge Deutsche Philharmonie, Bundesjugendorchester, Sinfonieorchester Wuppertal, Sinfonieorchester Aachen - unter namenhaften Dirigenten wie Peter Eötvös, Sylvian Cambreling, Jörg Widmann, Lothar Zagrosek, David Marlow - in den besten Konzertsälen Deutschlands wie Elbphilharmonie, Berlin-Kölner Philharmonie, Alte Oper Frankfurt, Herkulessaal München. 

Wichtiger Bestandteil seiner künstlerischen Arbeit ist die direkte Zusammenarbeit mit diversen Komponist*innen. Aufnahmen bei Uraufführungen erfolgen innerhalb der Festivals wie bei Viva Musica München, Acht Brücken Köln, Forum für Neue Musik Köln, Ferienkurse  für Neue Musik Darmstadt, Unerhört Berlin, Inselfestival von Vinko Globokar, Rebecca Saunders, S. Odeh Tamimi, Nikolaus Brass, W. Marie Danner, Matthias Krüger, Sergej Maingardt.

Krisztián wirkt bei CD-Produktionen des Deutschlandfunks, der Label NAXOS und ARS mit.

Darüber hinaus ist er Initiator interessanter Kammermusikprojekte wie "Duo Accordarra" , „Duo Routine66" oder das "Ensemble 87" dem Tango Sextett. Auch tritt er gelegentlich auf als Begleiter von Chansons und Improvisationen.

Krisztián Palágyi spielt auf einem speziell für ihn angefertigten, italienischen Instrument, Bugari Armando ''Black Line'' Omnia. 

Er ist Akkordeonlehrer an der Staatlichen Musikschule in Leverkusen und lebt momentan in Köln.

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© Krisztián Palágyi 2020. Alle Rechte vorbehalten.

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